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TrinkwV-2001-Konformität

Konformität zur TrinkwV 2001

Die greensafer®-Elektrolyseanlage geht konform mit der TrinkwV. 2001. Hier finden Sie den Gesetzestext zur TrinkwV.

Aus Natriumchlorid wird über das Verfahren der Elektrolyse Chlor - genauer freies Chlor. Das greensafer®-Verfahren und die Inhaltsstoffe von Biodyozon® sind für die Erzeugung von Trinkwasser nach der TrinkwV zugelassen.

  • Der Konzentrationsbereich nach Abschluss der Aufbereitung sollte max. 0,3 mg/L und min. 0,1 mg/L freies Chlor betragen
  • Wenn die Desinfektion nicht anders gewährleistet werden kann, sind Gehalte bis 0,6 mg/L nach der Aufbereitung zulässig.

Das Produkt Biodyozon® der greensafer®-Anlagen geht konform mit §11 der TrinkwV: „Sie enthält ferner die Mindestkonzentration an freiem Chlor … nach Abschluss der Desinfektion.“

Lfd. Nr.: 29

Stoffname: Natriumchlorid

CAS-Nr.: 7647-14-5

EINECS-Nr.: 231-598-3

Verwendungszweck: Herstellung von Chlor durch Elektrolyse

Reinheitsanforderungen: DIN EN 14805 Tab. 3: Typ 1

Zulässige Zugabe:

Konzentrationsbereich nach Abschluss der Aufbereitung:

Zu beachtende Reaktionsprodukte:

Bemerkungen:

Lfd. Nr.: 2

Stoffname: Chlor

CAS-Nr.: 7782-50-5

EINECS-Nr.: 231-959-5

Verwendungszweck: Desinfektion, Herstellung von Chlordioxid

Reinheitsanforderungen: DIN EN 14805 Tab. 3: Typ 1; Bei Herstellung des Chlor nach dem Amalgam-Verrfahren: Hg-Gehalt max. 0,1 mg/kg Cl2

Zulässige Zugabe: 1,2 mg/L freies Cl2

Konzentrationsbereich nach Abschluss der Aufbereitung: max. 0,3 mg/L freies Cl2; min. 0,1 mg/L freies Cl2

Zu beachtende Reaktionsprodukte: Trihalogenmethane

Bemerkungen: Zusatz bis zu 6 mg/L freies Cl2 und Gehalte bis 0,6 mg/L freies Cl2 nach der Aufbereitung bleiben außer Betracht, wenn anders die Desinfektion nicht gewährleistet werden kann oder wenn die Desinfektion zeitweise durch Ammonium beeinträchtigt wird.

Lfd. Nr.: 4

Desinfektionsverfahren: Elektrolytische Herstellung und Dosierung von Chlor vor Ort

Verwendungszweck: Desinfektion

Technische Regeln: ZDVGW-Arbeitsblätter W 296, W 623, W 229

Mindesteinwirkdauer:

Anforderungen an das Verfahren:

Bemerkungen: Bei Einsatz des Verfahrens außerhalb des Wasserwerkes ist auf die Einhaltung des Grenzwertes für Trihalogenmethane (THM) beim Verbraucher zu achten.